Den Geruchssinn trainieren

Den Geruchssinn trainieren

Den Geruchs- und Geschmackssinn zu verlieren, bedeutet weniger Lebensqualität. Erfahrungsberichte von Menschen, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben zeigen, dass Riech- und Schmeckstörungen offenbar eines der Hauptsymptome einer Covid Infektion sind.

Die Ursache einer Riechstörung zu finden, ist nicht einfach. Jeder Duft setzt sich aus unterschiedlichen Duftmolekülen zusammen. Jedes Duftmolekül muss seinen speziellen Rezeptor finden, damit sich ein sinnvoller Duft ergibt. Hat das Coronavirus Riechzellen zerstört, finden einige Duftmoleküle keinen passenden Rezeptor mehr. So gelangt nur ein unvollständiger Dufteindruck ins Gehirn - und das kann zu einer Riechverwirrung führen, sodass Betroffene zum Beispiel Kaffee-Duft nicht mehr richtig riechen und dadurch auch nicht schmecken können.

"Riechtraining" – was ist das?

Die Sinneszellen der Riechschleimhaut können aber auch erfolgreich trainiert werden. Regelmäßiges Trainieren wirkt ihrem Abbau entgegen und hält sie länger fit. Dass das klappt, zeigt eine Reihe von Untersuchungen: Tägliches Trainieren mit Düften hat einen positiven Effekt auf das Riechvermögen.

Wie Riechtraining funktioniert? Experten raten, beim täglichen Schnupperparcour gezielt vorzugehen. Sie empfehlen, die wahrgenommenen Gerüche ganz bewusst mit Worten und Bildern zu verknüpfen. Das Training besteht aus zwei täglichen Sitzungen für 12 Wochen. Während der Sitzung versucht eine Person mit Geruchsverlust, vier bis sechs Düfte verschiedener ätherischer Öle wie Minze, Zimt oder Zitronengras zu erkennen. Gemäß den Anweisungen ist es wichtig, dass die betreffende Person während der Übung entspannt ist und sich an den Duft daran erinnert, dass sie sich nicht dazu zwingen sollte. Unser Geisteszustand hat einen großen Einfluss auf die Geruchswahrnehmung", heißt es in den Anweisungen. "Vier Düfte zweimal am Tag zu riechen - einmal nach dem Aufwachen und einmal vor dem Schlafengehen - ist nicht mehr mein Training und eher ein Ritual geworden", schrieb Leslie Jamison in der Vogue, nachdem sie ihren Geruchssinn verloren hatte. Menschen, die von der gleichen Sache betroffen sind, sollten auch genug Obst und Gemüse essen, um den gesamten Prozess zu beschleunigen, da Antioxidantien und Vitamin B das Nervensystem unterstützen.

Passende Düfte - Minze, Zimt oder Lemongras

Testen Sie kaZis Frische Minze, Zauberhaften Zimt oder Exotisches Lemongras in der katalytischen Lampe. Minze / Spearmint aktiviert und belebt uns nicht nur an heißen Sommertagen oder nach sportlicher Betätigung. Auch in muffigen Räumen oder Büros bringt er Erfrischung und fördert die Konzentration. Zimt ist einer der stärksten natürlichen antibakteriellen Wirkstoffe, das man kennt.Das warme, exotische Zimt-Aroma spielt schon seit Jahrhunderten auch in Mitteleuropa eine wichtige Rolle als Gewürz, vor allem in der Winterzeit. Lemongras wird in der Aromatherapie wird eingesetzt, da es stimmungsaufhellend, konzentrationsfördernd, belebend und motivierend wirken kann. Da verwundert es nicht, dass das enthaltene ätherische Öl, das Citronellöl, für aufbauende Massagen verwendet wird wie auch als Raumduft und Sauna-Aufguß verwendet wird.

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