7 Tipps wie man den Brat- oder Frittier-Geruch aus der Küche bekommt

Was tun gegen Fettgeruch in der Küche?

Wir lieben gebratene Schnitzel, knusprige Hähnchen und Fisch. Am besten frittiert in Öl. Etwas, das wir nicht lieben, ist der anhaltende Geruch von Frittier-Öl in der Küche. Es ist sehr unangenehm, wenn nach fast 24 Stunden nicht nur die Küche, sondern auch das ganze Haus oder die Wohnung immer noch nach Frittier-Fett riecht.

Wie entsteht der lässtige Fettgeruch?

Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe, warum unangenehme Bratgerüche auftreten.

  1. Wenn man bei zu hoher Hitze frittiert beginnen die Verbindungen, aus denen das Öl besteht, zu zerfallen. Und das kann unangenehme Gerüche abgeben. Außerdem, wenn das Öl anfängt zu rauchen, treten wirklich unangenehme und schädliche Gerüche auf. Kaltgepresste Öle werden nur filtriert und nicht so stark behandelt wie raffinierte Öle, weshalb ihr Rauchpunkt niedriger ist. Also wenn es in der Pfanne zu rauchen beginnt, ist die Temperatur zu hoch. Daher besser die Temperatur sofort herunterdrehen und sofort lüften.
  2. Ein anderer Grund ist, dass einige Öle stärker raffiniert sind als andere, und je raffinierter ein Speisefett ist, desto weniger Geruch hat es im Allgemeinen. Weil beim frittieren hohe Temperaturen erreicht werden, sollten hitzestabile, raffinierte Pflanzenöle  oder Fette (z.B. Rapsöl oder Butterschmalz) verwendet werden. Öle, die nicht erhitzt werden dürfen sind meist kaltgepresst, lichtempfindlich und sollten kühl gelagert werden (z.B. Lein- oder Walnuss-Öl). Olivenöl extra oder Butter darf man bei mittleren Temperaturen zum braten benutzen, solange der Rauchpunkt nicht erreicht wird.

Um die unangenehmen Gerüche zu vermeiden, sollte man die folgenden Maßnahmen noch bevor man mit dem Frittieren von Lebensmitteln zu Hause beginnt, ergreifen. 

7 Tipps und Tricks wie man den Fettgeruch neutralisiert:

1. Öl FRISCH HALTEN:

Sie müssen Ihr Öl zwar nicht nach jedem Gebrauch ersetzen, aber wenn Sie das Öl zu oft wiederverwenden, fügen Sie bei jedem Gebrauch viele zusätzliche Gerüche hinzu. Ganz zu schweigen davon, dass der Rauchpunkt von Öl mit der Zeit abnimmt, wodurch auch mehr Gerüche in die Luft gelangen. Achten Sie also darauf, dass das Öl Ihrer Friteuse regelmäßig gewechselt wird. Regelmäßig bedeutet nach spätestens 6 bis  8 Anwendungen. Wichtig ist zudem, dass Sie das Öl regelmäßig reinigen, denn eine der Hauptursachen für die Geruchsbildung beim Frittieren ist der Fakt, dass die im Frittierfett befindlichen Speisereste beim nächsten Erhitzen anfangen zu verbrennen.

2. LÜFTEN BEVOR UND NACHHER:

Lüften Sie, bevor Sie beginnen. Öffnen Sie die Fenster und schalten Sie Ventilatoren oder die Klimaanlage ein, um die Luft nach außen zu leiten. Dasselbe gilt für diejenigen unter Ihnen, die Herde mit Haubenbelüftung haben.

3. TÜREN SCHILEßEN:

Schließen Sie die Türen zu benachbarten Räumen, damit der Geruch nicht in andere Räume wie Schlafzimmer, Wohnzimmer und Badezimmer eindringt. 

4. SOFORT AUFRÄUMEN:

Es ist verlockend, die hart verdienten Schnitzel gleich zu essen, aber beginnen Sie dann so schnell wie möglich mit der Reinigung. Nachdem Sie das Öl entsorgt haben, reinigen Sie die Töpfe, Pfannen und Geräte und wischen Sie das Kochfeld, die Arbeitsflächen und die angrenzenden befliesten Fließen mit Küchenentfetter ab. 

5. ESSIG-WASSER LÖSUNG KOCHEN:

Wenn Sie nach einer natürlichen Lösung für den Friteusengeruch in Ihrem Haus suchen, sollten Sie eine Lösung aus Wasser und Essig kochen. Bringen Sie 1 Tasse Wasser und 1 Esslöffel Essig in einem kleinen Topf zum Kochen. Lassen Sie es einige Minuten köcheln. Um die Lösung noch effektiver zu machen, kann man ein paar Tropfen ätherisches Öls, Lorbeerblätter, Zitronenschalen oder frischen Rosmarin hinzufügen. Lassen Sie Schüsseln mit Essig, Natron oder Kaffeesatz über Nacht auf Ihrer Theke stehen, um die Gerüche zu absorbieren.

6. KEKSE BACKEN:

Was ist der beste Weg, um  Frittiergeruch loszuwerden? Bekämpfen Sie es mit dem Geruch von frisch gebackenen Keksen.

7. KATALYTISCHE LAMPE ANWENDEN: 

Die Funktion der Lampen basiert auf der katalytischen Oxidation. Diese Oxidation zersetzt Partikel am Kopf der Lampe und das betrifft somit auch Viren, Bakterien und die Geruchspartikel in der Luft. Tatsächlich schafft es eine katalytische Lampe, in etwa 20 Minuten die unerwünschten Gerüche zu beseitigen und verbreitet einen Raumduft nach Ihren Wünschen. 

Die Handhabung der katalytischen Lampe (wie Lampe Berger) ist grundsätzlich sehr einfach. Eine katalytische Lampe lässt sich in sechs Schritten in Betrieb nehmen:

  • Lampe bis 2/3 befüllen
  • Beim erstmaligen Gebrauch 20 Minuten warten
  • Lampe anzünden
  • Nach etwa zwei Minuten die Lampe Berger ausblasen
  • Entsprechend der Raumgröße die Lampe betreiben (etwa 15 bis 30 Minuten)
  • Die Lampe Berger mit der Löschkappe ausmachen

 

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